Bei dieser Geschichte geht es im Wesentlichen um Folgendes: Nach rund sechs Jahren mit etlichen gescheiterten Beschulungsversuchen und erfolglos gebliebenen Massnahmen (kläg.act. 7-14; kläg.act. 15, S. 2 f.; kläg.act. 16, S. 2-5; kläg.act. 17, S. 5-8) wurde der Mutter des damals 14-jährigen 'Marco H.' auf Verfügung der KESB Linth – der Kläger 1 war daran noch nicht beteiligt – die Obhut über ihren Sohn entzogen und dieser fürsorgerisch auf dem Jugendschiff '[_Name_]' untergebracht; beide Kindesschutzmassnahmen erfolgten gegen den Willen der Kindsmutter und ihres Sohnes (kläg.act. 15).