Sie erfasst den einmaligen Akt ebenso wie Wiederholungshandlungen (vgl. dazu BGer 5C.210/2002 E. 3.1 ff.) und einen Zustand (z.B. Plakatwerbung). Von der Form her spielt es keine Rolle, ob die Verletzung in verbaler, schriftlicher oder (audio-)visualisierter Form erfolgt (BSK ZGB I-MEILI, Art. 28 N 40; BGE 143 III 297 E. 6.4.3; BGer 5A_458/2018 E. 5.1; NOBEL/WEBER, a.a.O., § 4 N 87). Von den verschiedenen Gütern, die Gegenstand des Persönlichkeitsrechts sind, steht hier – als Teilgehalt der sozialen Persönlichkeit – das Recht auf Achtung des gesellschaftlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Ansehens, also der Ehre in Frage (BGE 129 II 715 E. 4.1; BGE 129 III 49 E. 2.2;