Das Gericht darf den Kläger daher nicht auf einem unklaren oder unbestimmten Wortlaut behaften, wenn der Sinn, der dem Begehren nach Treu und Glauben zukommt, unter Hinzuziehung der Begründung ohne Weiteres erkennbar ist (BGE 137 III 617 E. 6.2; BGer 4A_383/2013 E. 3.2.1; BGer 5A_621/2012 E. 4.3.1; LEUENBERGER, ZPO Komm., Art. 221 N 38; SUTTER-SOMM/SEILER, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm., 3. Aufl., Art. 58 N 10; PAHUD, DIKE-Komm-ZPO, Art.