{"Signatur": "SG_KGN_001", "Spider": "SG_Publikationen", "Datum": "2020-07-06", "PDF": {"Datei": "SG_Publikationen/SG_KGN_001_BO-2018-28-32_2020-07-06.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte-detail?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=9623&type=1563347022&cHash=6aaf429652ec8cf8840caef32f7b5bd6", "Checksum": "de13d83935d6a0f82dc75268e6dff007"}, "Scrapedate": "2024-05-27", "Num": ["BO.2018.28-32"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht 06.07.2020 BO.2018.28-32"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Kantonsgericht 06.07.2020 BO.2018.28-32"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Kantonsgericht 06.07.2020 BO.2018.28-32"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Kantonsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Kantonsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zivilkammern (inkl. Einzelrichter)"}], "ScrapyJob": "446973/74/22", "Zeit UTC": "27.05.2024 03:46:13", "Checksum": "c35bccb12f41af15626d15b7964bb0fc", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid St.Gallen Kantonsgericht 06.07.2020 BO.2018.28-32\n\n 1.2. Ausgabe vom 09.10.2014\na. Die gesamte, drei Fragen und Antworten umfassende Passage des Interviews\nmit der Mutter von Marco H., die darauf hinausläuft, die KESB Linth verhindere\neine ärztlich gebotene Untersuchung und gefährde damit bewusst das Kindswohl: \"Ihr Sohn hat ein Geburtsgebrechen, er hat sogenannte ______füsse.\nEr sollte, wie wir den uns vorliegenden Arztberichten entnehmen, zu einem\närztlichen Untersuch. Seine Füsse tun ihm immer wieder weh. Die Beiständin\nund die KESB haben aber die ärztliche Untersuchung auf Schiffstauglichkeit abgelehnt. Uns liegt ein Schreiben des [_Name eines Spitals_] vom 6. August 2014 vor. Der leitende Arzt der Kinderorthopädie bietet Marco zu einem Untersuch auf. Ist dies geschehen? Nein. Mein Sohn müsste dringend\nuntersucht werden, aber was kann ich machen? Die Beiständin schrieb mir, das\nkönne nach dem Schiffsaufenthalt geschehen, obwohl der Arzt vor Gesundheitsschäden warnt. Was geht in Ihnen vor? Ich fühle mich schrecklich. Das ist\nKindswohlgefährdung, nichts anderes.\" (S. 5);\nb. Der Vorwurf, die KESB Linth behandle Kinder wie \"Verdingkinder\" im Kommentar\nvon [__Autor__] (\"Die heutige KESB ist um keine Haaresbreite besser als die damaligen, traurigen Zustände.\"), (S. 23).\n\n1.3. Ausgabe vom 23.10.2014\na. Die in der Bildlegende auf S. 3 wiedergegebene Aussage von Frau [_Name__]:\n\"Die KESB hat meinen Enkel entführt.\" (S. 3).\n\n1.4. Ausgabe vom 06.11.2014\na. Der Obertitel \"Amtsarzt wollte 'KESB-Entführung' verhindern\" (S. 5);\nb. Der Titel: \"Die Bedrohung für den Jungen ging von der KESB aus\"; diese Aussage wird auch im Text auf Seite 5 wiederholt (S. 5);\nc. Die Aussagen des ehemaligen Amtsarzts im Interview, es sei den Angestellten\nder Kesb Linth \"nur noch ums Rechthaben\" gegangen; \"dies teils schikanös und\nvon oben herab\"; zudem sei es \"zu Falschaussagen\" gekommen und es sei der\nKesb Linth nur noch \"darum gegangen, ihren Machtanspruch durchzusetzen.\"\n(S. 5);\nd. Die im Interview abgedruckte Aussage D.'s____, es sei \"faktisch eine Entführung\n[gewesen], welche die KESB angeordnet hat.\" (S. 5).\n\n1.5. Ausgabe vom 13.11.2014\na. Die Aussage, die Kesb Linth sei \"kein bisschen besser als die Behörden, die für\nVerdingkinder und die Tragödie um die jenischen Kinder verantwortlich waren.\"\n(Leserbrief von [__Autor__]; S. 29);\n-3-\n\nb. Die Aussage in demselben Leserbrief, die Entscheidungsträger bei der Kesb\nLinth hätten einen \"Gott-Komplex\" (S. 29).\n\n1.6. Ausgabe vom 11.12.2014\na. Die rhetorische Frage im Titel \"Machtspiel? KESB Linth beharrt auf gescheiterter\nBeiständin\" und in der letzten Spalte auf S. 5, ob es der Kesb Linth nur um ihre\nMacht gehe, wenn sie auf einer \"gescheiterten Beiständin\" beharre (S. 5).\n\n1.7. Ausgabe vom 18.12.2014\na. Obertitel: \"[_Herkunft_] Junge auf Schiff gefangen\"; Aussage: \"Das Schiff ist ein\nGefängnis\" in der letzten Spalte; Zitat von Frau [___Name___], in der vierten\nSpalte und als Bildlegende \"Die Verbannung auf das Meer\" sei sogar \"noch\nschlimmer als ein Gefängnis\" (S. 5);\nb. Die Bezeichnung der Massnahme auf dem Jugendschiff [_Name_] als \"Verbannung\" (erste Spalte, Bildlegende, dritte Spalte) und \"Entführung\" (erste Spalte)\n(S. 5);\nc. Die Behauptung, im Fall Marco H. seien die \"Kinderrechte mit Füssen getreten\"\nworden bzw. die UNO-Konvention zu den Grundrechten des Kindes verletzt worden (Titel, Text erste Spalte S. 5).\n\n1.8. Ausgabe vom 08.01.2015\na. Vergleich der doppelten Kindstötung von Flaach mit dem Fall von Marco H. im\nInterview mit [_Name__]: \"Die Mutter brachte ihre beiden Kinder um, weil die\nKESB sie ihr weggenommen und in ein Heim gesteckt hat. Sehen Sie Parallelen zum Fall des 14-jährigen Jungen in [Gemeinde], der von der KESB auf\nein Jugendschiff verbannt wird? Selbstverständlich. In beiden Fällen masst\nsich die KESB an, den Eltern ihre Kinder wegzunehmen. Ein unglaublicher Vorgang.\" (S. 5);\nb. Aussage des Beklagten 2, die Kesb Linth sei \"zu einem Schandfleck unserer Gesellschaft geworden.\" (Kommentar, S. 5).\n\n1.9. Ausgabe vom 29.01.2015\na. Titel: \"KESB zwingt Mutter zum Abstillen.\" (S. 1);\nb. Untertitel: \"Eine Mutter muss ihr Baby innert zwei Monaten abstillen. Das hat die\nKESB Linth am 16. Dezember 2014 verfügt.\" (S. 1);\nc. Obertitel: \"Vater Staat nimmt Baby die Mutterbrust\" (S. 9);\nd. Kommentar von [___Autor___]: \"Verstand hat sich abgemeldet.\" Und \"Der gesunde Menschenverstand hat sich verabschiedet.\" (S. 9).\n\n1.10. Ausgabe vom 19.02.2015\na. Bezeichnung der Massnahme von Marco H. auf dem Jugendschiff [Name] als\n\"Gefängnis\" bzw. \"Inhaftierung\", insgesamt drei Mal (S. 1 und 5);\nb. Bezeichnung der Massnahme von Marco H. auf dem Jugendschiff [_Name_] als\n\"Verbannung\", insgesamt drei Mal (S. 5).\n\n"}