4. Das vorliegende Gesuch stützt sich auf Markenrecht und unlauteren Wettbewerb. Verletzungen von Immaterialgüterrechten und unlauterer Wettbewerb bilden unerlaubte Handlungen im Sinne von Art. 36 ZPO (Sutter-Somm/Hedinger, in: Sutter-Somm/ Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm. 2010, Art. 36 N 12; Leuenberger/Uffer-Tobler, Schweizerisches Zivilprozessrecht, Bern 2010, Rz 2.109). Örtlich zuständig ist das Gericht am Sitz der geschädigten Person, der beklagten Partei oder am Handlungs- oder Erfolgsort.