SchKG- Staehelin M., Art. 30a N 23). Gemäss herrschender Lehre und Rechtsprechung ist, wenn eine Aberkennungsklage in den Anwendungsbereich des LugÜ fällt, der Ort, an dem die provisorische Rechtsöffnung erteilt wurde, auch ein Gerichtsstand für die Aberkennungsklage (Jaeger/Walder/Kull/Kottmann, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 4. A., Zürich 1997, N 16 zu Art. 83 SchKG; BSK SchKG-Staehelin D., Art. 83 N 38; BSK SchKG-Staehelin M., Art. 30a N 23; KUKO SchKG-Vock, Art. 83 N 7; ZR 2003 Nr. 1 E. 3).