Dabei ist nach der Art des Auftrages zu differenzieren und auch den besonderen Umständen des Einzelfalles Rechnung zu tragen (zum Ganzen BGE 115 II 62 neues Fenster E. 3a S. 64 m.H. und die Urteile des Bundesgerichts 4C.18/2004 vom 3. Dezember 2004 E. 1.1 und 4A_223/2007 vom 30. August 2007 E. 6.1; vgl. auch den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen BZ.2007.8 vom 27. August 2008 Erw. III. 2.a sowie Weber, Basler Kommentar, a.a.O., Art. 398 N 27, die von einem "berufsspezifischen Durchschnittsverhalten" sprechen).