März 2006 vereinbarten die Parteien der Grundsatzvereinbarung, diese im Verhältnis zwischen der Beklagten (F. AG) und der I. AG einerseits und der Klägerin (D. AG bzw. A. AG) andererseits per 31. Dezember 2005 vorzeitig aufzulösen (nachfolgend Aufhebungsvertrag; kläg. act. 3), und sie regelten unter anderem die Abwicklung der noch pendenten, gemeinsamen Geschäfte bis zum 15. Juli 2006 (kläg.act. 3 Ziff. II.1. und Ziff. II.2.). Gemäss Ziff. II.2.1. sollte die Klägerin (A. AG) bis zum 15. Juli 2006 weiterhin Generalunternehmer-Dienstleistungen bieten.