a) In den Rechnungen vom 7. November, 6. Dezember und 21. Dezember 2006 werden entgegen den Behauptungen der Klägerin (Eingabe vom 12.06.2009 S. 3 Ziff. 1, S. 5 Ziff. 5) weder der Honoraraufwand noch die Reisekosten und Spesen detailliert dargelegt, sondern es wird lediglich der geltend gemachte Gesamtbetrag genannt (kläg.act. 16-18). In der Rechnung vom 31. Januar 2007 wird festgehalten, dass als Honorar 28,375 Manntage à EUR 2'500.--, was EUR 70'938.15 ergibt (kläg.act. 19), in Rechnung gestellt werde. Die Klägerin führt in Bezug auf die Rechnungen (kläg.act. 16-18) aus, es seien 37 bzw. 54 bzw. 61 Beratertage à EUR 2'500.-- geleistet worden.