Noch auffallender sei, dass man am 19. Dezember 1995 bereits gewusst haben wolle, wie viele Stunden die einzelnen Mitarbeiter in den kommenden Tagen leisten würden; Stunden im übrigen, die parktisch einem Einsatz rund um die Uhr erfordert hätten, ganz abgesehen davon, dass auch noch die Weihnachtszeit in diesen Zeitraum gefallen sei. Es könne somit nicht zweifelhaft sein, dass mit dieser Rechnung Geldmittel von der Vidamed in die G. AG verschoben worden seien, denen keine von der G. AG erbrachten Leistungen gegenüber gestanden hätten.