Doch selbst wenn sich der Verwaltungsrat gegen die hohen Bezüge gewendet hätte, wären ohne die entsprechenden Lohnbezüge die Bilanzgewinne in den einzelnen Jahren einfach höher ausgefallen (Plädoyernotizen RA-B3 vom 03.03.2009, S. 17 f., lit. 2.c). Im Übrigen sei der angebliche Subtanzabfluss durch übermässige Gehälter in den Rechtsschriften nicht hinreichend dargelegt worden, weshalb er mangels Substantiierung abzuweisen sei (Plädoyernotizen, RA-B5, S. 7, Ziff. 15, BGE 4C.292/2003, E. 4.2, S. 5; Plädoyernotizen, RA-B1, S. 4 f., Ziff. 1.3; vgl. auch HG.1999.54/55-HGK: Duplik-B4, S. 23, Ziff. 76).