sich mithin der Aufwand der Vidamed für die Eintreibung ihrer Debitoren bzw. die Durchsetzung ihrer Kaufverträge von (1994) fast Fr. 0,7 Mio. bei sinkenden Umsatzzahlen auf (1995) sicher über Fr. 1,5 Mio. mehr als verdoppelt hatte. Unter der weiteren Berücksichtigung, dass die negative Publizität über die Vidamed bis im März 1996 auch für die Revisionsstelle wahrnehmbar weiter anhielt (kläg. act.