Die VIDAMED wurde von den Medien angegriffen, von Radio DRS (Espresso) und vom Beobachter. Der Firma wurde vorgeworfen, sie würden die Gewerbler in der Schweiz mit ihren Hard-Selling-Methoden betrügen, die Preise seien wucherisch und die Kunden wüssten vielfach nicht, was sie eigentlich unterschrieben hätten. Ein Vorwurf bestand auch darin, dass die Vertreter nachträglich andere Mengen auf dem Kaufvertrag eingesetzt hätten. Dieser Vorwurf konnte aber nicht erhärtet werden. – Die Herren D. D. und E. E. [Beklagter1] sagten, natürlich seien sie hart im Verkauf und der Kunde würde mit psychologischen Mitteln zum Kauf veranlasst.