SchKG seien durch die ZPO nicht verändert worden. Das Bundesgericht hielt in der Folge fest, dass die Gerichtskosten in SchKG-Summarsachen nach Art. 251 ZPO nach dem massgebenden Bundesrecht bzw. Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG festzulegen seien (BGE 139 III 195 E. 4.2). In der seit 1. Januar 2025 geltenden Fassung der ZPO ist der Vorbehalt der Gebührenregelung nach Art. 16 Abs. 1 SchKG und damit der GebV SchKG sodann explizit festgehalten (Art. 96 Abs. 1 ZPO).