{"Signatur": "SG_KG_002", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2016-11-28", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_KG_002_BES-2016-43_2016-11-28.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=2392&type=1563347022&cHash=cd902cea2dc9a7affcf86a7606950ff5", "Checksum": "9d23bd1d52a1e6dbe3a6ba7de5b0ce95"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["BES.2016.43"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht Zivilkammern (inkl. Einzelrichter) 28.11.2016 BES.2016.43"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht Zivilkammern (inkl. Einzelrichter)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall  Zivilkammern (inkl. Einzelrichter)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo  Zivilkammern (inkl. Einzelrichter)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 219, Art. 229 Abs. 2 und Art. 253 ZPO (SR 272). Ordnet der Summarrichter einen zweiten Schriftenwechsel oder die Durchführung einer Verhandlung an, dürfen in der schriftlichen Replik und Duplik bzw. in den ersten Vorträgen anlässlich der Verhandlung Noven unbeschränkt vorgebracht werden (Kantonsgericht, Einzelrichter für Beschwerden SchKG, 28. November 2016, BES.2016.43)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 05:46:53", "Checksum": "a1c75ce216c8ecdd2d063b14d0c147ab", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid St.Gallen Kantonsgericht Zivilkammern (inkl. Einzelrichter) 28.11.2016 BES.2016.43\nRegeste:\nArt. 219, Art. 229 Abs. 2 und Art. 253 ZPO (SR 272). Ordnet der Summarrichter einen zweiten Schriftenwechsel oder die Durchführung einer Verhandlung an, dürfen in der schriftlichen Replik und Duplik bzw. in den ersten Vorträgen anlässlich der Verhandlung Noven unbeschränkt vorgebracht werden (Kantonsgericht, Einzelrichter für Beschwerden SchKG, 28. November 2016, BES.2016.43).\n\n© Kanton St.Gallen 2025 Seite 4/5\nPublikationsplattform\nSt.Galler Gerichte\n\nder Aktenschluss mit dem ersten Vortrag begründet wird, widersprüchlich erscheint,\nwenn er sich auf diesen Aktenschluss beruft.\n\nEntgegen dem Antrag des Schuldners haben daher die von der Gläubigerin anlässlich\nder Verhandlung vor Vorinstanz eingereichten zusätzlichen Akten und die damit\nverknüpften Behauptungen nicht unberücksichtigt zu bleiben. Ob sie allerdings von\nBedeutung sind, wird im betreffenden Zusammenhang zu prüfen sein.\n\n© Kanton St.Gallen 2025 Seite 5/5\n"}