1.a) Mit E-Mail vom 19. Februar 2024 wandte sich der Geschäftsführer der C.__-Kas- sen, D.__, an A.__ („a.__@e.__.eu“ [Kläger]) und bat um die Vorbereitung der Zeichnung von Obligationen zu 6.8% der E.__ AG (kläg.act. 7). Der Kläger antwortete gleichentags und orientierte D.__ darüber, „dass die 6,8% Obligation wegen Überzeichnung vorzeitig beendet“ worden sei. Noch im Angebot seien Obligationen zu 6%. Am 20. Februar 2024 zeichnete D.__ für die „Familienausgleichskasse C.__“ 300 6%-Obligationen der E.__ AG zu einem Wert von Fr. 300'000.00. Auf dem Zeichnungsschein findet sich oben der Vermerk: „Kontakt: A.__ - a.__@e.__.eu“ (kläg.act. 6).