Allerdings sind in Fällen, in denen es sich wie hier bei der Vorinstanz nicht um eine richterliche Behörde im Sinne von Art. 29a BV handelt, aufgrund der Rechtsweggarantie von Bundesrechts wegen auch Sachverhaltsfragen mit voller Kognition zu prüfen, analog der Berufung gemäss Art. 308 ff. ZPO (Art. 110 BGG; BSK BGG- EHRENZELLER, 3. Aufl., Art. 110 N 10; SHK BGG-SEILER, 2. Aufl., Art. 110 N 7; KLEY, St. Galler Kommentar, 4. Aufl., Art. 29a BV, N 9; vgl. auch Art. 61 Abs. 2 VRP). 3. Zunächst sind von Amtes wegen die Prozessvoraussetzungen zu prüfen (Art. 60 ZPO). Dazu gehört das Vorliegen eines beschwerdefähigen Anfechtungsobjekts (vgl. Art. 319 ZPO).