2. Das Beschwerdeverfahren untersteht der eidgenössischen Zivilprozessordnung (ZPO), der insofern die Bedeutung kantonalen Rechts zukommt (GVP 2015 Nr. 85 E. 1.b; BGE 139 III 225 E. 2.2). Dabei gelangen grundsätzlich die Bestimmungen über die Beschwerde zur Anwendung (Art. 319 ff. ZPO). Mit der Beschwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO können die unrichtige Rechtsanwendung (Art. 320 lit. a ZPO) und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 320 lit. b ZPO) durch die Vorinstanz geltend gemacht werden. Allerdings sind in Fällen, in denen es sich wie hier bei der Vorinstanz nicht um eine richterliche Behörde im Sinne von Art.