der Folge, dass eine gerichtliche Wahrheitsprüfung durch Beweiserhebung zu unterbleiben hat (Art. 150 Abs. 1 ZPO; vgl. zum Ganzen: BGer 4A_446/2020 E. 2, Leuenberger/Uffer-Tobler, Schweizerisches Zivilprozessrecht, 2. Aufl., N 4.14 ff. und 9.28 sowie Sutter-Somm/Schrank, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm., 3. Aufl., Art. 55 N 7 ff.). Gleichzeitig ist es dem Gericht untersagt, Tatsachen bei der Entscheidfindung zu berücksichtigen, die von keiner Partei behauptet wurden (BSK ZPO-Gehri, 3. Aufl., Art. 55 N 3; Sutter-Somm/Schrank, ZPO Komm., Art. 55 N 13). Die Tatsachenbehauptungen müssen in der Rechtsschrift selbst dargelegt werden.