aa) Vorab ist festzustellen, dass das Bundesgericht – trotz kritischer Stimmen in der Lehre – zuweilen schon schwache Zweifel bzw. geringe Nachlässigkeiten genügen lässt, um dem Empfänger einer Leistung die Berufung auf den Gutglaubensschutz zu versagen (BGE 119 II 23, E. 3c/aa; BGer vom 13. September 2010, 4A_337/2010, E. 2; BGer vom 3. September 2010, 4A_313/2010, E. 3.4.2.3; BGer vom 7. November 2003, 4C.145/2003, E. 3; offen gelassen in: BGE 131 III 511, E. 3.2.2; BGer vom 9. Oktober 2014, 4A_212/2014, E. 5.2.4; BGer vom 9. Oktober 2014, 4A_208/2014, E. 5.2.3).