aaa) In der schriftlich niedergelegten Erklärung vom 19. Dezember 2012 behauptet K, E habe an der Besprechung vom 25. September 2012 gesagt, er sei im Februar bzw. März 2011 dahintergekommen, dass D Mieteinkünfte unterschlagen habe. Weiter soll E erzählt haben, er habe die Geschichte, wonach das Geld auf einem hochverzinslichen Anlagekonto liege, als Lügengeschichte entlarvt. D habe dann ihm gegenüber zugegeben, dass das Geld verschwunden sei und er bzw. die C AG nicht im Stande sei, dieses zurückzuzahlen. E soll an der Besprechung vom 25. September 2012 weiter ausgeführt haben, er habe keine Strafanzeige gegen D erstattet, obschon dies wohl möglich gewesen wäre.