Volken, Zürcher Kommentar zum IPRG, 2.A. 2004, Art. 7 N 47f.). Nach Art. II NYÜ wird eine in einer schriftlichen Vereinbarung getroffene Schiedsklausel anerkannt, "sofern der Vertrag oder die Schiedsabrede von den Parteien unterzeichnet oder in Briefen oder Telegrammen enthalten ist, die sie gewechselt haben" (Art. II Ziff. 2 NYÜ). Das Bundesgericht hat in BGE 121 III 38 E.2c (= Pra 1995 Nr. 205) die Anforderungen an die Schriftlichkeit gemäss Art. II Ziff. 2 NYÜ denjenigen des Art. 178 IPRG grundsätzlich gleichgesetzt, womit für die Frage der Gültigkeit einer Schiedsvereinbarung auch die Literatur und Rechtsprechung zu Art. 178 IPRG herangezogen werden kann (vgl. auch Volken, N 33 ff.