2. Kochgeräte mit einer induktiven Heizvorrichtung, die eine quadratische, üblicherweise in vier Heizelemente unterteilte Glaskeramikkochplatte aufweisen, waren im Prioritätszeitpunkt bekannt (kläg.act. 5, Spalte 1, Zeilen 6 ff.). Bei der Induktions- Kochtechnik geht es um Folgendes: Bei herkömmlichen Kochherden wird die Kochplatte aus Stahl oder Glaskeramik durch elektrische Widerstände erhitzt, welche wiederum ihre Wärme an den meist eine erhebliche Masse aufweisenden Pfannenboden abgibt. Mit der Induktionstechnik soll die Hitze nicht zunächst auf einer Kochplatte ausserhalb der Pfanne, sondern direkt im Boden der Pfanne entstehen, was eine Zeit- und Energieersparnis bewirkt.