konkreten Stellung verlangt werden darf. Der Beklagte kann sich somit nicht wegen mangelnder Ausbildung oder Zeit exkulpieren (BSK OR II-Widmer/Banz, Art. 754 N 32, Art. 755 N 22; Forstmoser, Verantwortlichkeit, N 286 ff.; BGE 112 II 180 E. 2c). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung setzt Fahrlässigkeit voraus, dass das schädigende Ereignis für den Schädiger vorauszusehen war, wobei es genügt, dass sich der Schädiger nach der ihm zuzumutenden Aufmerksamkeit und Überlegung hätte sagen sollen, es bestehe eine konkrete Gefahr der Schädigung (BGE 4C.201/2001 E. 2.1.1; BGE 113 II 56f.; 99 II 180; vgl. Bodmer/Kleiner/Lutz [2001], N 3 zu Art. 41 BankG; BSK BankG-Bertschinger, Art.