, 104f., 111f., 116, 122, 128, 134, 142f.). Die Beklagten 1, 6 und 8 bestritten, ihre aktienrechtlichen und bankengesetzlichen sowie statutarischen Pflichten fahrlässig verletzt zu haben und verwiesen im Eventualfall auf Art. 759 Abs. 1 OR, wonach im Rahmen der sogenannten differenzierten Solidarität der Grad des Verschuldens nun auch bei der Solidarität berücksichtigt werden müsse (Klageantwort 1 S. 47f., 114 ff., 126, 134f., 140f., 144, 148, 164 ff., 172f.; Klageantwort 6 S. 47, 92 ff., 109; Klageantwort 8 S. 50, 58).