Die neue Berechnung der Hangneigungen sei viel kostengünstiger und genauer. Müssten mit Blick auf die mit der Agrarpolitik 2014 zusätzlich eingeführte Hangneigungsstufe und die ebenfalls neu vorgesehenen Hangbeiträge im Talgebiet alle Messungen und Schätzungen im alten Verfahren vorgenommen werden, wäre mit tausenden von Arbeitsstunden zu rechnen und die Ausscheidungsarbeiten würden dabei viel ungenauer als mit dem GIS-System erledigt. – Hangbeiträge würden auch mit der künftigen Agrarpolitik 2014 ausbezahlt.