{"Signatur": "SG_DEP_007", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2017-11-10", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_DEP_007_VD-G-17-14_2017-11-10.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-departemente?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=63&type=1563347022&cHash=03cf4ed6114fba2ba9520e440b1e6bc2", "Checksum": "4d7d02227fc8cf205430ec133d0700fb"}, "Scrapedate": "2026-07-18", "Scrapetime": "21:40:20", "Num": ["VD/G-17.14"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsbehörden Volkswirtschaftsdepartement 10.11.2017 VD/G-17.14"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsbehörden Volkswirtschaftsdepartement"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall  Volkswirtschaftsdepartement"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo  Volkswirtschaftsdepartement"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Generalsekretariat Volkswirtschaftsdepartement"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Der Nachweis von Kenntnissen in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention nach Art. 8 Abs. 1 Bst. a des Gastwirtschaftsgesetzes (sGS 553.1; GWG) erfolgt gemäss Art. 8 Abs. 2 GWG durch Ausbildungsabschlüsse, einschlägige Berufspraxis oder das Bestehen einer Prüfung. \r\n\r\nAufgrund der Akten bzw. des Umstandes, dass sowohl die Politische Gemeinde X.___ wie auch die Politische Gemeinde Y.___ dem Rekurrenten jeweils das Patent für einen Gastwirtschaftsbetrieb erteilten, steht fest, dass der Rekurrent die erforderlichen Kenntnisse in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention durch wenigstens drei Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene im Gastgewerbe nachzuweisen vermag."}], "ScrapyJob": "446973/61/2207", "Zeit UTC": "18.07.2026 21:40:20", "Checksum": "a491e3f74c0662e6cd8b464da097bee3", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid St.Gallen Verwaltungsbehörden Volkswirtschaftsdepartement 10.11.2017 VD/G-17.14\nRegeste:\nDer Nachweis von Kenntnissen in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention nach Art. 8 Abs. 1 Bst. a des Gastwirtschaftsgesetzes (sGS 553.1; GWG) erfolgt gemäss Art. 8 Abs. 2 GWG durch Ausbildungsabschlüsse, einschlägige Berufspraxis oder das Bestehen einer Prüfung. \r\n\r\nAufgrund der Akten bzw. des Umstandes, dass sowohl die Politische Gemeinde X.___ wie auch die Politische Gemeinde Y.___ dem Rekurrenten jeweils das Patent für einen Gastwirtschaftsbetrieb erteilten, steht fest, dass der Rekurrent die erforderlichen Kenntnisse in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention durch wenigstens drei Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene im Gastgewerbe nachzuweisen vermag.\n\nPublikationsplattform\nKanton St.Gallen und St.Galler Gemeinden\n\nFall-Nr.: VD/G-17.14\nStelle: Generalsekretariat Volkswirtschaftsdepartement\nInstanz: Volkswirtschaftsdepartement\nPublikationsdatum: 20.05.2020\nEntscheiddatum: 10.11.2017\n\nRekursentscheid VD; Gastwirtschaftsrecht\nDer Nachweis von Kenntnissen in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention\nnach Art. 8 Abs. 1 Bst. a des Gastwirtschaftsgesetzes (sGS 553.1; GWG)\nerfolgt gemäss Art. 8 Abs. 2 GWG durch Ausbildungsabschlüsse,\neinschlägige Berufspraxis oder das Bestehen einer Prüfung. Aufgrund der\nAkten bzw. des Umstandes, dass sowohl die Politische Gemeinde X.___ wie\nauch die Politische Gemeinde Y.___ dem Rekurrenten jeweils das Patent für\neinen Gastwirtschaftsbetrieb erteilten, steht fest, dass der Rekurrent die\nerforderlichen Kenntnisse in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention\ndurch wenigstens drei Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der\nLebensmittelhygiene im Gastgewerbe nachzuweisen vermag.\n\nvgl PDF\n\nvgl. auch Zwischenentscheid vom 25. September 2017 unter gleicher Fallnummer\n\n© Kanton St.Gallen 2026 Seite 1/15\nKanton St.Gallen\nVolkswirtschaftsdepartement\n\nVD/G-17.14\n\nEntscheid vom 10. November 2017\n\nRekurrent A.___\n\ngegen\n\nVorinstanz Stadtrat Z.___\n\nBetreff Verfügung vom 8. August 2017 betreffend Nichterteilung eines Gastgewerbepatentes für den Gastwirtschaftsbetrieb «B.___»\nSachverhalt\n\nA. A.___ reichte beim Stadtrat Z.___ am 15. Juni bzw. 10. Juli 2017 ein\nGesuch um Erteilung eines Patentes für den Gastwirtschaftsbetrieb «B.___»\n(ehemals Gastwirtschaftsbetrieb «C.___» und «D.___») ein. Dem Gesuch lagen\nfolgende Unterlagen bei:\n- Mietvertrag vom 1. Juli 2017 zwischen der E.___ GmbH (Vermieterin), und A.___ (Mieter) für den Geschäftsraum in der Liegenschaft in Z.___, als Restaurant/Bar: monatlicher Mietzins Fr. 1‘400.–, monatliche Nebenkosten (à Konto) Fr. 300.–;\n- Auszug aus dem Schweizerischen Strafregister vom 4. Juli 2017: rechtskräftiges Urteil\ndes Untersuchungsamtes vom 2. August 2016 wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand (Motorfahrzeug, qualifizierte Atemalkohol- oder Blutalkoholkonzentration), Geldstrafe: 40 Tagessätze à Fr. 30.– (bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren), Busse: Fr. 300.–;\n- Auszug aus dem Betreibungsregister des Betreibungsamtes vom 10. Juli 2017: zahlreiche Betreibungen / offene Verlustscheine aus Pfändungen.\n\nA.___ gab im Gesuch an, er weise die erforderlichen Kenntnisse in Lebensmittelhygiene und Suchtprävention durch wenigstens drei Jahre Berufserfahrung\nauf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene im Gastgewerbe nach; er verwies darauf, dass er in den Gastwirtschaftsbetrieben «F.___» (in Y.___), im «G.___» (in\nX.___) und im «H.___» (in W.___) tätig gewesen sei.\n\nB.\na. Mit E-Mail vom 27. Juli 2017 erkundigte sich die Stadtkanzlei Z.___\nbei der Gemeinderatskanzlei X.___, welche Gastwirtschaftsbetriebe A.___ in\nder Politischen Gemeinde X.___ geführt habe, von wann bis wann er diese Betriebe geführt habe und welche Erfahrungen mit A.___ gemacht worden seien.\n\nb. Mit E-Mail vom 27. Juli 2017 teilte die Gemeinderatskanzlei X.___\nder Stadtkanzlei Z.___ mit, dass A.___ vom 10. Juni 2013 bis 31. Dezember\n2013 die I.___garage (Gastwirtschaftsbetrieb «H.___») in W.___ geführt habe;\nzu Beginn habe er ohne Patent gewirtet und er habe sich nicht an die Vorschriften zum Schutz vor dem Passivrauchen gehalten. Vom 1. April 2016 bis 31. Mai\n2017 habe A.___ den Gastwirtschaftsbetrieb «G.___» in X.___ geführt. In der\nZeit dazwischen sei A.___ im Gastwirtschaftsbetrieb «F.___» in Y.___ tätig gewesen.\n\nC. In der Folge tauschten A.___ und die Stadtkanzlei Z.___ verschiedene E-Mails aus. Darin wurde insbesondere was folgt ausgeführt:\n- Am 27. Juli 2017 teilte A.___ der Stadtkanzlei Z.___ mit, er habe bis jetzt noch keinen\nBescheid erhalten. Er wolle den Gastwirtschaftsbetrieb «B.___» am 14. August\n2017 eröffnen.\n\n"}