Rad- und Fussweg zu begegnen. Im Weiteren beantragt die Rekurrentin diverse zusätzliche Massnahmen wie die Erstellung eines Gesamtkonzepts um Nutzungskonflikte zwischen drei Wanderwegen, dem Schulweg, der kantonalen Veloroute T.___ und dem Radweg auf der Y.___strasse Nr. 20 zu lösen, die Vornahme von dem Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (SR 151.3; abgekürzt BehiG) entsprechenden Anpassungen bei Bushaltestellen entlang des Radwegs, sowie Trottoirüberfahrten und weitere bauliche Massnahmen wie die Erstellung eines Radstreifen innerorts samt entsprechender Aufgänge und Abfahrten (act. 1).