2. 2.1 Streitgegenstand bildet die Frage, ob die im Erb- und Erbverzichtsvertrag vom 21. November 2012 zwischen D.___, H.___, F.___ und A.___ festgehaltenen Formulierungen eine rechtsgenügliche Grundlage für die Kindesanerkennung der Rekurrentin durch D.___ gemäss Art. 260 Abs. 3 des Zivilgesetzbuches (SR 210; abgekürzt ZGB) darstellen und demnach einen Eintrag im Personenstandsregister zu begründen vermögen.