Er hat festgehalten, bis Juni 2020 (recte: 2021) habe der Rekurrent acht Zyklen Chemotherapie gehabt. Darunter habe sich die neurologische Symptomatik mit Schwäche und reduzierter Belastbarkeit deutlich verschlechtert. Er hat eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (auch in einer ideal adaptierten Tätigkeit) attestiert. Die zuständige Fachperson des Sozialamtes hat am 21. Mai 2021 nach einem Telefonat mit dem Rekurrenten notiert, nach sieben Chemo-Sessions habe der Rekurrent wieder Lähmungserscheinungen auf der linken Seite (Schlaganfallseite, vi-act. 213). Am 24. Juni 2021 hat sie angegeben, dem Rekurrenten gehe es kontinuierlich schlechter. Die Lähmung sei zurückgekommen.