Ihr Antrag sei mit allgemeinen Aussagen abgelehnt worden. Sie seien überzeugt, dass es in der Schule E die Möglichkeit gebe, noch zwei zusätzliche Kinder aufzunehmen (es seien jetzt xx). Die Klassengrösse schrumpfe, was sich auch bei der Klasse von G zeige. Es gäbe die Möglichkeit der Gemeinde, den Steuerzahler «kundenfreundlich» entgegenzukommen. Die Überlegung der Schule sei, den Klassenverbund zusammenzuhalten und nicht die Bedürfnisse der Eltern zu befriedigen. Aufgrund der örtlichen Nähe seien ihre Kinder auch mit Kindern im Schulhaus E befreundet, sie würden in kein soziales Loch fallen.