Im Schuljahr XXX werde im Schulhaus D eine zusätzliche 1. Primarklasse eröffnet, um den grossen Schülerzahlen gerecht zu werden. Dies führe dazu, dass in diesem Jahrgang insgesamt drei Parallelklassen im E starten und somit auch mehr Kinder dieser Schulanlage zugeteilt worden seien. Es bestünden bei der Zuteilung keine «harten Grenzen». Die Planung erfolge auf Stufe Gesamtschulde und nicht isoliert für einen theoretischen Rayon E. Es könne vorkommen, dass innerhalb einer Familie die Kinder auf zwei Primarschulhäuser verteilt würden, da die Jahrgangssituation zu berücksichtigen sei.