Die Schulische Heilpädagogin vermeldete, B.__ sei anlässlich der ersten drei Besuche gut gelaunt und fröhlich gewesen, auch im Kontakt mit Klassenkameraden. Es sei offensichtlich, dass der Knabe ab und zu die Anforderungen der Lehrperson nicht verstanden habe. B.__ habe Strategien entwickelt, wie er für sich schwierige Situationen bewältigen könne. Er frage beispielsweise bei der Lehrperson nach oder schaue bei einem Mitschüler ab. Ein Gespräch zu führen oder eine Frage zu beantworten bereite dem Knaben Mühe, da Wortschatz und Sprachverständnis noch nicht genug entwickelt seien. Er wirke unsicher, wolle aber trotz der Frustration kommunizieren und erklären, was genau er meine.