Die Schulpsychologin gab im Bericht weiter an, dass im Gespräch mit den Eltern versucht worden sei, eine gemeinsame Problemsicht zu gewinnen. Es habe sich dabei gezeigt, dass die Eltern die Einschätzungen der schulischen Fachperson sowie der Fachperson des SPD nicht hätten nachvollziehen wollen. Der Schweregrad der Sprachprobleme des Sohnes würden als weniger gravierend als beschrieben wahrgenommen. Die Inhalte und Methoden der logopädischen Therapie könnten nur schwer nachvollzogen und akzeptiert werden. Die Eltern hätten geäussert, kein Vertrauen in die Einschätzungen der Schule zu haben.