und hätten den Kinderarzt zur Klärung des Förderbedarfs beigezogen, welcher im Verlauf keinen Anlass zur Einleitung einer motorischen Therapie gesehen habe. Auf eigene Initiative hin hätten die Eltern eine Lehrerin für privaten Deutschunterricht engagiert: Ihre Ergebnisse würden die Eltern höher gewichten als die logopädischen Therapien, welche unter anderem auf spielund handlungsbasierter Ebene vonstattengehen. Weiter schilderten die Eltern Vorfälle, welche sie an der ausreichenden Verantwortlichkeit der Schule hätten zweifeln lassen. Die Verständigung mit der Lehrperson sei dadurch gestört, allerdings sei noch Vertrauen in die Schulische Heilpädagogin und den Schulleiter vorhanden.