An der «Pura Vida» hätten sie weitere Familien ihrer Region bzw. Wohngemeinde getroffen und seien über die Information, dass die Schulkosten für diese beiden Kinder ganz oder teilweise von der Gemeinde getragen würden, erstaunt gewesen. Sie glaubten nicht, dass sie «Wunderkinder» oder dergleichen hätten, jedoch hätten sie zu deren Wohl und der Chance auf eine gute Entwicklung die von Fachleuten als den passenden Weg aufgezeigten Schritte einleiten müssen, wobei sie überzeugt seien, dass dies richtig gewesen sei. In finanzieller Hinsicht würde Gleichbehandlung erwartet und eine gütliche Beilegung angeboten.