nach Hause geschickt werden müsse) und die Rollenteilung zwischen Lehrperson und Eltern einzuhalten sei. Von den Eltern werde erwartet, dass B.__s Verhalten unter Beizug einer Familienberatungsfachstelle therapeutisch angegangen werde, und es werde dringend eine ADHS-Abklärung empfohlen. E. Am Standortgespräch vom 26. April 2018 teilte die Mutter von B.__ mit, dass sie die Kinderärztin kontaktiert hätten, jedoch weder eine Familienberatung noch eine ADHS-Abklärung wollten. Auch einen freiwilligen Kurzaufenthalt in der TOS von zwei bis drei Wochen lehnte sie ab.