b) B.__ begründet als vom ablehnenden Entscheid der Vorinstanz beschwerten Kind grundsätzlich ein schutzwürdiges Interesse (Art. 64 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 VRP). Die Rekurrentin erhob namens ihres Sohnes B.__, welcher durch sein Kindesalter handlungs- und urteilsunfähig ist (Art. 12, 13 und 16 ZGB), das Rechtsmittel. Dabei berief sie sich auf ihr alleiniges Obhutsrecht bzw. der gemäss ihrer Auffassung damit einhergehenden Vertretungsmacht für alltägliche Belange (vgl. vorstehend Bst. D und F).