Sie habe dann diese Fälle per Nichtanhandnahmeverfügung erledigt. Es liege auf der Hand, dass dies einzig dem ''Frisieren" der Statistik gedient habe. Diese unnötige und erhebliche Mehrarbeit habe ausschliesslich das Sekretariat zu bewältigen gehabt. Seit 2017 werde nicht einmal mehr eine Nichtanhandnahmeverfügung ausgefertigt, sondern die Fälle würden nur noch registriert. Entsprechend hättendie Nichtanhandnahmenvon 122 (2013) auf 608 (2014), 954 (2015), 572 (2016) und 580 (2017) zugenommen.