zu Art. 429/430 ZGB). Die einweisende Ärztin muss sich gestützt auf eine klinische Untersuchung und soweit möglich nach einem Gespräch mit der betroffenen Person eine Meinung bilden (vgl. OLIVIER GUILLOD, in: Büchler et al. [Hrsg.], Erwachsenenschutz, FamKommentar, Aufl. 2013, N. 4 zu Art. 430 ZGB). Dr. med. B.__ ist Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin. Als Oberärztin Allgemeine Innere Medizin im Kantonsspital Nidwalden war sie gemäss Art. 39 Abs. 2 EG ZGB zur Anordnung einer fürsorgerischen Unterbringung legitimiert. Zudem enthält die Verfügung vom 29. März 2021 die gemäss Art. 430 Abs. 2 ZGB vorgeschriebenen Minimalangaben.