276 Abs. 2 ZGB) geschuldeten Geldbeiträgen. Der allfällige Anspruch auf Kindesunterhalt wird vom Offizialgrundsatz beherrscht (Art. 296 Abs. 3 ZPO) mit der Folge, dass das Eheschutzgericht ohne Bindung an die Parteianträge entscheidet (BGE 140 III 231 unpublizierte E. 3.4; vgl. auch nachstehende Ausführungen). Das Verschlechterungsverbot (sog. reformatio in peius) kommt nicht zum Tragen (BGE 129 III 417 E. 2.1.1 S. 419 f.); die Offizialmaxime ist insofern nicht nur zu Gunsten, sondern allenfalls auch zu Lasten des Kindes anzuwenden (BGE 128 III 411 E. 3.2.1 S. 412 ff.; Urteil des Bundesgerichts 5A_169/2012 vom 18. Juli 2012 E. 3.3).