Der Versicherte habe im März 2019 eine typische OSG-Distorsion links mit forcierter Supination gehabt. Der Unfallmechanismus habe zu einer Verletzung des lateralen Bandapparates (eindeutig strukturelle Läsion) geführt. Trotz adäquater Behandlung habe der Patient eine chronische subjektive und objektive Bandinstabilität mit Insuffizienz des lateralen Bandapparates entwickelt. Die Operationen von 1993 und 1998 seien keine Bandrekonstruktionen gewesen, sondern wie damals durchgeführt, eine Naht des Retinaculums. Die Verletzung vom 13 │ 17