4.8 Der Kreisarzt Dr. med. G.__, Facharzt für Chirurgie, hielt in seiner ärztlichen Beurteilung vom 15. November 2019 fest, das Ereignis vom 31. März 2019 habe überwiegend wahrscheinlich zu keinen zusätzlichen strukturellen Läsionen geführt, die objektivierbar wären. Im MRI seien keine neuen Bandläsionen zu erkennen. Der Befund der Coalitio calcaneonavicularis sei angeboren und eindeutig nicht unfallkausal. Unter Berücksichtigung der Vorschädigung und des angeborenen Befundes der Coalitio würden die Unfallfolgen nach der Distorsion nach etwa acht Wochen überwiegend wahrscheinlich keine Rolle mehr spielen (Suva-act. 30).