Trotz ausgedehnter Physiotherapie sei eine erhebliche subjektive und objektive Instabilität im Sprunggelenk verblieben, so dass er im normalen Alltag und selbst in Wanderschuhen umgeknickt sei. Das MRI vom 21. Oktober 2019 habe den Verdacht einer Läsion des Ligamentum bifurcatum nicht bestätigt, sondern lediglich den Verdacht auf eine fibröse calcaneonaviculare Coalitio, mithin eine frühkindliche Fehlbildung, die laut Facharzt zur Instabilität im Sprunggelenk passe. Er teile diese Meinung jedoch nicht, da er trotz hoher sportlicher Aktivität nie Stabilitätsprobleme im Sprunggelenk gehabt habe und die Aussenbandrupturen stets durch massive Distorsionstraumata verursacht worden seien.