2.1 Die Suva stützte sich im angefochtenen Entscheid auf die versicherungsmedizinische Beurteilung des Kreisarztes, wonach das Ereignis überwiegend wahrscheinlich zu keinen zusätzlichen strukturellen Läsionen geführt hat. Unter Berücksichtigung der Vorschädigung und des angeborenen Befundes der Coalitio calcaneonavicularis hätten die Unfallfolgen nach der Distorsion vom 31. März 2019 nach etwa acht Wochen überwiegend wahrscheinlich keine Rolle mehr gespielt. 4 │ 17