Die Psychiaterin Eschmann-Mehl präsentierte in ihrem mit «Epikrise» betitelten Bericht keine neuen Aspekte, die im Gutachten der medaffairs AG unberücksichtigt geblieben wären. Dem Bericht ist vielmehr zu entnehmen, dass die Erstvorstellung nicht aus medizinischen Gründen erfolgte, sondern weil die Beschwerdeführerin die Trennung von ihrem Ehemann nicht verkraftet hatte. Die Psychiaterin berichtet überdies von einer schweren Verständigung, womit die Berichterstattung per se mit einer gewissen Zurückhaltung zu würdigen ist.