Er habe ihn in mittel- bis schwerem Grade depressiv gesehen und ihm ein Antidepressivum gegeben. Seither komme er wöchentlich zu Gesprächen, bei denen er immer wieder weine, fassungslos sei und immer wieder von der RS berichte. Es ähnle etwas einer Posttraumatischen Belastungsstörung, obwohl er sich das nicht so recht vorstellen könne. Als Diagnose stelle er eine Anpassungsstörung mit Depression und Angst fest, bei labiler, unreifer Persönlichkeit (ICD 10: F43.22; F60.9). Die Problematik habe ganz offensichtlich in der RS begonnen. Der Patient sei vom Truppenarzt gesehen worden.