Auch wenn sich das Halsmark unauffällig darstelle und sich in der klinischen Untersuchung aktuell keine Ausfälle reproduzieren liessen, seien die Parästhesien auf eine Halsmarkkontusion zurückzuführen. Die dadurch subjektiv erlebte Beeinträchtigung sei gering, mit einer wesentlichen Rückbildung der Beschwerden dürfe noch gerechnet werden. Im Vordergrund stünden Kopfschmerzen mit starker vegetativer Begleiterscheinungen, die teilweise bewegungs- und haltungsabhängig seien und zweifellos auf die Schädel- und HWS-Traumatisierung zurückzuführen seien (SUVA-act. 30, S. 3/Dossier 1).