Es bleibt bei blossen Behauptungen, weshalb auf die Rüge nicht einzutreten ist. Schliesslich wäre bei einer Prüfung auch zu beachten, dass ein Berufen auf Treu und Glauben auch scheitert, wenn ihr überwiegende öffentliche Interessen gegenüberstehen (vgl. zum Ganzen CHRISTOPH ROHNER, St. Galler Kommentar zu Art. 9 BV, N. 36 ff.; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, a.a.O., § 10 N. 664; HÄFELIN/HALLER/KELLER/THURNHERR, a.a.O., N. 818 ff.; BGE 129 I 161; 127 I 31 E. 3a; 126 II 377 E. 3a; 122 II 113 E. 3b/cc; 118 Ia 245 E. 4b).