Demnach ist in den Begriffen «Wohnung» und «wohnen» einerseits eine gewisse Dauerhaftigkeit («ständiger Aufenthalt», «dauernde[r] Aufenthalt») und andererseits eine gewisse Privatheit und Ausschliesslichkeit («dem Privatleben dienend[e] Räume») enthalten (vgl. auch die Grundidee hinter dem Begriff des «Wohnsitzes» gemäss Art. 23 Abs. 1 und 2 ZGB). Eine «unregelmässige, tage-, wochen- oder monatsweise Vermietung» (vgl. den angefochtenen Beschluss) betrifft somit kein «Wohnen» im Wort- wie Rechtssinn.